Da stürzt der Kleinunternehmer los
mit seinem Zeiterfassungsgerät, da er alle Kosten erfassen möchte und
begeht dabei einen entscheidenden Fehler:
Arbeitszeit kann man in Stunden erfassen, aber auch in Kraft die sie mich kostet.
Es ist anstrengender für mich ein php-Programm zu programmieren, als
eine Unterhaltungslektüre zu schreiben oder einen Fragebogen für
Marktstudien zu beantworten, der mich zwar Zeit kostet und am Ende nur
ein kleines Geschenk bringt, aber eigentlich unterhaltsam und
entspannend ist.
Ich löse das Problem so:
In meinem Zeiterfassungsprogramm habe ich für die Arbeiten, die richtig anstrengend sind und Kraft kosten einen dicken Stundenlohn eingetragen, für leichte Verwaltungsarbeiten, die ich nebenher zur Entpannung erledige, einen kleinen Stundenlohn.
So spiegelt meine Zeiterfassung am Ende das wieder, was wirklich investiert wurde.
Arbeit wird halt in Watt gemessen und nicht in Stunden...
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