Oft hat man eine Idee im Kopf, was man gerne gründen möchte, aber bevor aus der Idee ein Unternehmen wird, muss man gut planen und alles genau prüfen und überdenken.
Damit man sich nicht verzettelt, geht man am besten Schritt für Schritt vor.
Diejenigen, die Dolibarr benutzen, legen dafür am besten ein Projekt mit den jeweiligen Aufgaben an, in dem man dann auch alle Dokumente abspeichert.
Schreiben Sie die Idee, die Sie im Kopf haben, auf und beschreiben Sie die Zielgruppen.
Was möchten Sie machen und wer könnte an dem Produkt oder der Dienstleistung interessiert sein.
Am schnellsten bekommt man bei diesem Schritt einen Überblick, indem man ein Modell zeichnet, von dem was man vorhat, wie zum Beispiel das Business Canvas Modell.
Das steht für Schwächen, Stärken, Bedrohungen, Möglichkeiten
Wenn Sie von Anfang an wissen, dass sie einen Schwachpunkt haben, dann können Sie es bei der Gründung am besten gleich ausbügeln mit Fortbildungen oder anderen Maßnahmen zur Verbesserung. Eine Schwäche muss nicht immer unbedingt eine Bremse sein.
Mehr dazu in einem späteren Beitrag, wie man diese Analyse grafisch durchführt.
Hier wird untersucht ob die Zielgruppe vorhanden ist, wie viele potentielle Kunden es gibt und ob es schon genügend Angebot gibt, was ihren Markteintritt erschweren würde.
Das Resultat daraus ist die Standortwahl. Wenn es an einem Ort schon viele Anbieter gibt, dann sucht man sich eine Ort wo es wenige gibt.
Aber Vorsicht, wenn das Angebot gering ist, könnte es sein, dass es schon andere vor Ihnen versucht haben.
Manchmal kann man auch einen gesättigten Markt für sich gewinnen, man muss es nur besser machen als die anderen.
Auch wenn es hier noch nicht aktuell ist, der Bankangestellte wird sich dafür interessieren, wie sie ihre Produkte verkaufen wollen um dadurch abschätzen zu können, ob Ihr Unternehmen kreditwürdig ist oder die Bank sich da besser nicht beteiligt.
Kleiner Tip: Auch wenn Sie ihre Idee durch Eigenmittel finanzieren, beantragen sie zumindest einen kleinen Kredit, damit Personen, die etwas davon verstehen, ihre Idee beurteilen.
Wenn die Bank den Kredit ablehnt, dann wissen Sie, dass die Idee schlecht war.
Um den Kapitalbedarf bei dem nächsten Schritt abschätzen zu können, müssen Sie sich im klaren sein, was erbringen Sie zum Aufbau des Unternehmens selber an Leistung und welchen Service müssen Sie sich bei anderen Unternehmen einkaufen.
Es ist so wie beim Häuslebauer: Einen Teil der Arbeit erbringt man selber, vieles muss man einkaufen, weil man es vom Arbeitsaufwand sonst nie schafft, das Geschäft zu eröffnen, obwohl man alles selber machen könnte.
Hat man sich entschieden, die Idee umzusetzen, dann muss das ganze auch finanziert werden.
Wichtige Eckdaten sind hier der Kapitalbedarf für die Gründung und der Kapitalbedarf für mindestens drei Monate Tätigkeit.
Ebenso muss man berechnen, wie lange es etwas dauern wird, bis Kapital zurückfliesst.
Auch hier ist Vorsicht geboten, meisst überschätzt man sich beim Kapitalrückfluss und ein schlechter Finanzierungsplan führt dann in die Zahlungsunfähigkeit (Invsolvenz).
Ebenso muss man berechnen, ob man nicht vielleicht etwas mehr investiert, das aber dann grösseren Gewinn am Ende bringt.
Besser am Anfang etwas mehr Kredit aufnehmen, mit Konditionen, ihn schnell zurückzahlen zu können, falls es gut läuft.
Auch das muss muss bei der Gründung entschieden werden.
Wenn das dann alles steht, kann man sich an den Papierkram machen.
Gespräch mit der Bank oder dem Finanzcoach, Einschreibung bei den Behörden, alles was dazu gehört, das Unternehmen dann rechtlich zu gründen.
Viel Erfolg!
Damit man sich nicht verzettelt, geht man am besten Schritt für Schritt vor.
Diejenigen, die Dolibarr benutzen, legen dafür am besten ein Projekt mit den jeweiligen Aufgaben an, in dem man dann auch alle Dokumente abspeichert.
1. Schritt: Idee definieren
Schreiben Sie die Idee, die Sie im Kopf haben, auf und beschreiben Sie die Zielgruppen.
Was möchten Sie machen und wer könnte an dem Produkt oder der Dienstleistung interessiert sein.
Am schnellsten bekommt man bei diesem Schritt einen Überblick, indem man ein Modell zeichnet, von dem was man vorhat, wie zum Beispiel das Business Canvas Modell.
2. SWOT-Analyse
Das steht für Schwächen, Stärken, Bedrohungen, Möglichkeiten
Wenn Sie von Anfang an wissen, dass sie einen Schwachpunkt haben, dann können Sie es bei der Gründung am besten gleich ausbügeln mit Fortbildungen oder anderen Maßnahmen zur Verbesserung. Eine Schwäche muss nicht immer unbedingt eine Bremse sein.
Mehr dazu in einem späteren Beitrag, wie man diese Analyse grafisch durchführt.
3. Marktanalyse / Konkurrenzanalyse
Hier wird untersucht ob die Zielgruppe vorhanden ist, wie viele potentielle Kunden es gibt und ob es schon genügend Angebot gibt, was ihren Markteintritt erschweren würde.
Das Resultat daraus ist die Standortwahl. Wenn es an einem Ort schon viele Anbieter gibt, dann sucht man sich eine Ort wo es wenige gibt.
Aber Vorsicht, wenn das Angebot gering ist, könnte es sein, dass es schon andere vor Ihnen versucht haben.
Manchmal kann man auch einen gesättigten Markt für sich gewinnen, man muss es nur besser machen als die anderen.
4. Marketingplan
Auch wenn es hier noch nicht aktuell ist, der Bankangestellte wird sich dafür interessieren, wie sie ihre Produkte verkaufen wollen um dadurch abschätzen zu können, ob Ihr Unternehmen kreditwürdig ist oder die Bank sich da besser nicht beteiligt.
Kleiner Tip: Auch wenn Sie ihre Idee durch Eigenmittel finanzieren, beantragen sie zumindest einen kleinen Kredit, damit Personen, die etwas davon verstehen, ihre Idee beurteilen.
Wenn die Bank den Kredit ablehnt, dann wissen Sie, dass die Idee schlecht war.
5. Externe Leistungen
Um den Kapitalbedarf bei dem nächsten Schritt abschätzen zu können, müssen Sie sich im klaren sein, was erbringen Sie zum Aufbau des Unternehmens selber an Leistung und welchen Service müssen Sie sich bei anderen Unternehmen einkaufen.
Es ist so wie beim Häuslebauer: Einen Teil der Arbeit erbringt man selber, vieles muss man einkaufen, weil man es vom Arbeitsaufwand sonst nie schafft, das Geschäft zu eröffnen, obwohl man alles selber machen könnte.
5. Finanzierungplan
Hat man sich entschieden, die Idee umzusetzen, dann muss das ganze auch finanziert werden.
Wichtige Eckdaten sind hier der Kapitalbedarf für die Gründung und der Kapitalbedarf für mindestens drei Monate Tätigkeit.
Ebenso muss man berechnen, wie lange es etwas dauern wird, bis Kapital zurückfliesst.
Auch hier ist Vorsicht geboten, meisst überschätzt man sich beim Kapitalrückfluss und ein schlechter Finanzierungsplan führt dann in die Zahlungsunfähigkeit (Invsolvenz).
Ebenso muss man berechnen, ob man nicht vielleicht etwas mehr investiert, das aber dann grösseren Gewinn am Ende bringt.
Besser am Anfang etwas mehr Kredit aufnehmen, mit Konditionen, ihn schnell zurückzahlen zu können, falls es gut läuft.
5. Wahl der Unternehmungsform und Papierkram
Auch das muss muss bei der Gründung entschieden werden.
Wenn das dann alles steht, kann man sich an den Papierkram machen.
Gespräch mit der Bank oder dem Finanzcoach, Einschreibung bei den Behörden, alles was dazu gehört, das Unternehmen dann rechtlich zu gründen.
Viel Erfolg!
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