Auf den ersten Blick ist die Unterscheidung in freie und kappe Güter sehr einfach:
Freie Güter sind diejenigen, die in unendlichem Maße frei verfügbar sind, knappe Güter sind diejengen, die erwirtschaftet und danach verteilt werden müssen.
In der Marktwirtschaft kann ich mir knappe Güter erwerben, indem ich das was ich habe auf Märkten zur Verfügung stelle, zum Beispiel dem Arbeitsmarkt, und aus dem Erlös daraus meine Bedürfnisse ebenfalls befriedige.
Aber freie Güter sind nicht immer frei verfügbar. Sand ist zum Beispiel am Meer frei verfügbar, auf der Baustelle 500 km weiter weg nicht mehr.
So wird dort der Sand zum knappen Gut und ich muss die Aufarbeitung (Muscheln heraussieben) und den Transport in den Sand investieren um ihn auf der Baustelle verfügbar zu machen.
Auch Wasser und Luft sind nicht immer frei verfügbar. Wenn man nach Afrika geht, wo wegen der Verwüstung Wasser immer ein grösseres Problem wird oder nach China, wo in vielen Grossstädten die Leute kaum noch atmen können wegen der Luftverschmutzung, so sieht man, dass auch Wasser und Luft knapp werden können.
So wird Umweltschutz plötzlich zum Gut, da erwirtschaftet werden muss um ein Kollektivbedürfnis, das Bedürfnis aller Leute die dort wohnen, zu decken.
Insgesamt kann man sagen, dass es sehr wenige freie Güter gibt, fast alles muss irgendwie erwirtschaftet werden.
Wenn ich zurück zu dem Sand am Strand gehe, dann muss ich erstmal zum Strand hinfahren.
Wenn ich aus dem Grossstadtmief heraus will, falls ich dort wohne, muss ich zuerst auf das Land hinausfahren.
Auch wenn ich in meinem Garten Tomaten frei verfügbar habe, muss ich sie ernten und gegebenenfalls einen Salat daraus bereiten oder eine Suppe daraus kochen.
So legen wir in der Wirtschaftslehre die freien Güter beiseite und beschäftigen uns nur noch damit, wie wir knappe Güter mit moeglichst geringem Aufwand erwirtschaften und sie auf den Märkten zur Verfügung stellen.
Freie Güter sind diejenigen, die in unendlichem Maße frei verfügbar sind, knappe Güter sind diejengen, die erwirtschaftet und danach verteilt werden müssen.
In der Marktwirtschaft kann ich mir knappe Güter erwerben, indem ich das was ich habe auf Märkten zur Verfügung stelle, zum Beispiel dem Arbeitsmarkt, und aus dem Erlös daraus meine Bedürfnisse ebenfalls befriedige.
Aber freie Güter sind nicht immer frei verfügbar. Sand ist zum Beispiel am Meer frei verfügbar, auf der Baustelle 500 km weiter weg nicht mehr.
So wird dort der Sand zum knappen Gut und ich muss die Aufarbeitung (Muscheln heraussieben) und den Transport in den Sand investieren um ihn auf der Baustelle verfügbar zu machen.
Auch Wasser und Luft sind nicht immer frei verfügbar. Wenn man nach Afrika geht, wo wegen der Verwüstung Wasser immer ein grösseres Problem wird oder nach China, wo in vielen Grossstädten die Leute kaum noch atmen können wegen der Luftverschmutzung, so sieht man, dass auch Wasser und Luft knapp werden können.
So wird Umweltschutz plötzlich zum Gut, da erwirtschaftet werden muss um ein Kollektivbedürfnis, das Bedürfnis aller Leute die dort wohnen, zu decken.
Insgesamt kann man sagen, dass es sehr wenige freie Güter gibt, fast alles muss irgendwie erwirtschaftet werden.
Wenn ich zurück zu dem Sand am Strand gehe, dann muss ich erstmal zum Strand hinfahren.
Wenn ich aus dem Grossstadtmief heraus will, falls ich dort wohne, muss ich zuerst auf das Land hinausfahren.
Auch wenn ich in meinem Garten Tomaten frei verfügbar habe, muss ich sie ernten und gegebenenfalls einen Salat daraus bereiten oder eine Suppe daraus kochen.
So legen wir in der Wirtschaftslehre die freien Güter beiseite und beschäftigen uns nur noch damit, wie wir knappe Güter mit moeglichst geringem Aufwand erwirtschaften und sie auf den Märkten zur Verfügung stellen.
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